Kriminalberatung – Wissenswertes zur Sicherheitstechnik und Einbruchschutz

Das Thema Kriminalität ist allgegenwärtig, denn die Zahl der Einbrüche in Wohnungen, Häusern und Gewerbeflächen steigt Jahr für Jahr. Mit der richtigen Einbruchprävention lässt es sich sicher wohnen. Wir verraten in unserem Ratgeber mehr über die passende Einbruchsicherung und verschiedenen Überwachungssysteme.

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Kriminalstatistik: Keine rosigen Aussichten

In ganz Deutschland gibt es kaum einen Ort, an dem es keine Kriminalität gibt. Gerade die kalte Winter-Jahreszeit gilt aufgrund ihrer frühen Dämmerung als Einbruchszeit. Eine „schöne Bescherung“ sieht definitiv anders aus.

Kriminalberatung – Wissenswertes zur Sicherheitstechnik und Einbruchschutz - Kriminalstatistik: Keine rosigen AussichtenDer Statistik zufolge wurden im Jahr 2015 ganze 9,9 Prozent mehr Einbrüche verzeichnet als noch im Jahr davor. Die Bundespolizei meldete 2015 ganze 167.136 einzelne Fälle. Oft handelt es sich bei den Verbrechen um organisierte Einbrecherbanden, die die Haus- und Wohnungseinbrüche verüben.

Ganze 440,8 Millionen Euro Schaden sind 2015 generiert worden – ausschließlich durch Einbrüche! Nicht nur, um selbst sicher wohnen zu können, sondern auch, um das eigene Hab und Gut in Sicherheit zu wissen, sollte daher die eigene Absicherung verschärft werden.

Wissenswert: Es gibt viele Statistiken dazu, welches die sicherste Stadt in Deutschland – derzeit München! Doch auch zum Thema „gefährlichste Städte“ werden viele Daten erhoben – derzeit steht Frankfurt am Main der Kriminalstatistik zufolge ganz oben auf der Liste. Speziell in Richtung Einbruchdiebstahl ist es allerdings derzeit Bremen, die die Liste anführt.

Auch über die Deutschland- und EU-Grenzen hinaus machen sich Menschen weltweit Gedanken um ihre Sicherheit. Flüchtlinge kommen nach Deutschland und suchen Schutz, Austauschschüler informieren sich über die Kriminalitätsbekämpfung in fremden Ländern – das Thema Sicherheit ist allgegenwärtig und sollte daher erst Recht nicht in den eigenen vier Wänden oder in Mietwohnungen unterschätzt werden.

Haus gegen Einbruch sichern

Fenster, Tür, Garten – ein Haus vor Einbrüchen zu schützen, ist gar nicht so einfach. Wichtig ist es, die eigenen Schwachstellen zu kennen, die auch von potenziellen Einbrechern genutzt werden können. Viele Hausbesitzer denken beispielsweise an ihre Kellerfenster, vergessen allerdings, auch die Terrassentür gegen Einbruch sichern zu lassen. Nachfolgend haben wir Ihnen ein paar nützliche Tipps für Häuser zusammengestellt, um die Einbruchsicherung zu verstärken:

  1. Schwachstellen kennen: Ein Sicherheitsschloss an der Haupt-Tür reicht nicht aus, wenn Sie gleichzeitig Fenster oder andere Türen ungesichert lassen. Überprüfen Sie daher alle potenziellen Schwachstellen und bauen Sie Bewegungsmelder oder eine passende Videoüberwachung an die relevanten Stellen.
  2. Alarmanlage ganzheitlich gestalten: Eine Alarmanlage für Haus und Hof sollte ganzheitlich gestaltet sein – nicht nur für die Absicherung einzelner Bereiche sorgen. Sind Häuser nur zum Teil gesichert, aber fehlt Ihnen an relevanten Stellen eine Hausalarmanlage, so kann es genau dort zum Einbruch kommen.
  3. Mit Licht abschrecken: Bereits vor einem Einbruch können Sie viel für die Sicherheit auf Ihrem Grundstück tun. Ein Hund (inkl. Schild) kann wahre Wunder bewirken und auch ein Bewegungsmelder mit Licht sorgt für mehr Sicherheit. Gerade das Licht wirkt abschreckend auf potenzielle Einbrecher und Diebe.

Wichtig: Die Polizei von NRW hat in einer repräsentativen Studie ermittelt, dass 42 Prozent aller Wohnungseinbrüche nicht ausgeführt werden, da der Versuch nach durchschnittlich fünf Minuten abgebrochen wird, wenn die Sicherheitstechnik zu stark ist.

Mietwohnung gegen Einbruch sichern

Wer einen Mietvertrag unterzeichnet hat, muss sich mit dem vorliegenden Sicherheitsstandard begnügen – außer, dieser ist defekt. Jeder Mieter hat aber die Möglichkeit, selbst für mehr Sicherheit gegen Wohnungseinbrüche zu sorgen. Ob Wohnungstür, Balkontür oder Fenster gegen Einbruch sichern – Möglichkeiten gibt es auch in Mietwohnungen sehr viele! Nachfolgend einige wichtige Fragen und Antworten, welche Rechte Mieter in Sachen Sicherheitstechnik überhaupt haben.

  • Darf ich das Schloss gegen eine noch bessere Version tauschen? Ja, da diese Veränderung nicht in die Bausubstanz eingreift. Es kann aber sein, dass der Vermieter nach Mietende verlangt, dass das vorherige Schloss wieder eingebaut wird.
  • Dürfen Türen und Fenster mit abschließbaren Griffen versehen werden? Ja, das ist ebenfalls möglich, um Terrassen- und Balkontüren und Fenster zu sichern, aber auch hier gilt: Unbedingt die alten Griffe aufbewahren!
  • Darf ich den Vermieter verpflichten, einen Türspion einbauen zu lassen? Nein, der Vermieter kann dazu nicht gezwungen werden, aber er muss es Ihnen gestatten, wenn Sie auf eigene Kosten einen Türspion einbauen lassen wollen.
  • Darf ich in meiner Wohnung eine Funk Alarmanlage aufstellen? Ja, das ist erlaubt.
  • Darf ich meine Fenster vergittern? Nein, dieser Eingriff würde rein rechtlich gesehen die Bausubstanz verändern, sodass eine Zustimmung des Vermieters zwingend erforderlich wäre.

Sehr wichtig: Nachdem das Mietverhältnis beendet ist, kann ein Vermieter die Einbauten und Änderungen, die Sie vorgenommen haben, zurücknehmen lassen. Sie müssten in dem Fall alles in den Ursprungszustand versetzen, was sich je nach Umbauten schwierig gestalten kann.

Wir raten Ihnen, sich vor Änderungen oder Umbauten in jedem Fall das schriftliche Einverständnis Ihres Vermieters zu holen – nur so können Sie wirklich sichergehen, dass die groben Richtlinien auch für Sie und Ihren speziellen Mietfall gelten.

Gewerbe vor Einbruch schützen

Kriminalberatung – Wissenswertes zur Sicherheitstechnik und Einbruchschutz - Gewerbe vor Einbruch schützenHauswände und Türen von Geschäftsgebäuden (z.B. Lager) sind in der Regel sehr massiv und bieten eine gute Einbruchsicherung. Doch was ist mit einem Laden bzw. einem Geschäft in der Stadt, welches Schaufenster aus Glas besitzt? Hier reicht eine Alarmanlage mit Bewegungsmelder nicht aus, denn ist der Einbrecher erst einmal im Inneren, so ist längst Schaden entstanden. Eine Videoüberwachungsanlage ist sinnvoll, um Diebe nachträglich fassen zu können, doch die passende Prävention sorgt dafür, dass der Einbruch unter Umständen gar nicht erst stattfindet.

Gerade in der Nacht und auch am Wochenende sind Gewerbeobjekte beliebte Ziele von Verbrecherbanden, da geschäftliche Räume wie leergefegt sind. Gerade für Firmen kann ein Einbruch auch die Existenz bedrohen, nicht nur wegen teuren Einrichtungen, sondern auch wegen wertvoller Daten auf Computern.

Auch hierfür haben wir Ihnen einige Tipps zur Prävention für Geschäftsräume vorbereitet:

  1. Gitter: Um Einbrechern den Einstieg über Fenster nicht zu ermöglichen, sind Fenstergitter das beste Mittel. Zwar sehen sie nicht immer schön aus, sind aber äußerst effektiv. Handelt es sich um Türen im Nebenbereich, so lassen sich auch bewegliche Gitter-Modelle einbauen, die je nach Bedarf geöffnet und geschlossen werden können.
  2. Schlösser: Um ein einfaches Fenster-Aufhebeln zu vermeiden, sollten nicht nur an Türen, sondern vor allem auch an Fenstern zusätzliche stärkere Schlösser angebracht werden.
  3. Folien: Wenn ein Gitter nicht möglich ist, um Ihre Fenster zu schützen, so eignet sich eine Sicherheitsfolie, die auf der Innenseite angebracht wird. Diese sollte nach DIN EN 356 geprüft sein und mind. eine Stärke von 360µ aufweisen.

Natürlich dürfen auch entsprechende Alarmanlagen nicht fehlen, die gerade bei gewerblichen Räumen auch gerne sehr präsent sein dürfen – beispielsweise durch entsprechende Aufkleber sowie durch sichtbare Bewegungsmelder und Kameras.

Versicherungen gegen Einbruch und Diebstahl

Über 500 Millionen Euro werden von Versicherungen jährlich an Kunden ausgezahlt, die Einbrüche gemeldet haben. Ein Grund mehr, sich selbst ebenfalls im Schadensfall abzusichern – mit einer Hausratversicherung.

Bei dieser Versicherungsart handelt es sich um eine klassische Sachversicherung, was bedeutet, dass die meisten Gegenstände, die innerhalb des Hauses oder der Wohnung zu finden sind, in der Versicherung eingeschlossen sind. Versichert wird der Hausrat bei dieser Versicherung zum Wiederbeschaffungswert. Das bedeutet, dass Sie nicht Ihren Kaufpreis erstattet bekommen, sondern den Betrag, der beim Zeitpunkt des Einbruchs nötig wäre, um den Gegenstände wiederzubeschaffen.

Eine spezielle Einbruchdiebstahlversicherung ist daher nicht nötig, da diese klassische Hausratversicherung große Diebstahl-Bereiche abdeckt. Der Diebstahl selbst wird allerdings „nur“ übernommen,

  • wenn der Einbrecher einen Schlüssel gestohlen hat und damit in die Wohnung eingedrungen ist,
  • wenn der Einbrecher ohne Ihr Wissen in die Wohnung eindringen konnte und sich anschließend versteckt hat,
  • wenn ein Werkzeug zum Einsatz kam oder ein falscher Schlüssel, um als Einbrecher in die Wohnung zu gelangen.

In der Regel werden alle Gegenstände in den folgenden Bereichen von der Versicherung übernommen:

  • Einrichtungsgegenstände
  • Gebrauchsgegenstände
  • Verbrauchsgegenstände
  • und Einbaugegenstände

Wichtig: Das gilt aber nur für Dinge, die Sie privat oder zum Teil privat (also nicht nur beruflich) nutzen. Auch sind Dinge versichert, die beispielsweise Ihren Besuch betreffen, sofern dieser Besuch keinen Untermietvertrag hat. Handelt es sich bei den gestohlenen Dingen um Wertsachen (dazu zählen Bargeld, Schmuck, Wertpapiere etc.), muss die Entschädigungsgrenze beachtet werden, die von Versicherung zu Versicherung unterschiedlich ist.

Beratung & Opferschutz

Obwohl die Aufklärungsrate bei Einbrüchen mit Diebstahl relativ niedrig ist, so lohnt es sich dennoch, alles für eine mögliche Aufklärung zu tun. Ein Dieb muss in einem besonders schweren Fall (nach § 243 Stgb) mit drei Monaten bis zehn Jahren Freiheitsstrafe rechnen. Bei einem Diebstahl mit Waffen, ein Diebstahl in einer Bande oder im speziellen Fall des Wohnungseinbruchdiebstahls (§ 244 Stgb) ist mit sechs Monaten bis zehn Jahren Strafe zu rechnen.

Tipp: Wer selbst Opfer eines Diebstahls oder eines Einbruchs geworden ist, kann sich über die Opferschutzhilfe Rat suchen. Auch durch eine Broschüre der Polizei oder eine Beratung per Telefon (z.B. bei der Kriminalberatungsstelle) kann die eigene Sicherheit erhöht werden, sofern die genannten Ratschläge umgesetzt werden.

Die kriminalpolizeiliche Beratungsstelle bietet ihre Sicherheitsberatung kostenlos an. Wer also Polizei-Tipps gegen Einbruch und Diebstahl wünscht, kann sich ganz einfach an die Polizei-Beratung in der nächst gelegenen Stadt wenden – in vielen großen Städten wird jene Sicherheitsberatung angeboten (z.B. vom Polizeipräsidium in München).

Einbrecher im Haus: Verhaltensregeln

Kriminalberatung – Wissenswertes zur Sicherheitstechnik und Einbruchschutz - Einbrecher im Haus: VerhaltensregelnDas Thema „Verhalten bei Einbruch“ ist für viele Bürger noch ein Buch mit sieben Siegeln, solange es noch nie zu einem Einbruch gekommen ist. Wer nicht gleich eine Polizei-Beratung in Anspruch nehmen möchte, findet nachfolgend dennoch wichtige Tipps und Ratschläge, wie im Ernstfall zu reagieren ist.

  • Die Kriminalpolizei rät im Falle eines Einbruchs zur Passivität, sofern die Polizei bereits auf dem Weg ist. Von der offenen Konfrontation mit dem Einbrecher/den Einbrechern wird dagegen dringend abgeraten. Zwar ist es ratsam, sich durchaus Fahrzeug, Aussehen und Co. einzuprägen, doch nur, wenn Sie dabei in Sicherheit sind und dem Einbrecher nicht den Weg versperren müssen – Ihre Sicherheit geht in jedem Fall vor!
  • Wenn Sie einen Einbrecher bemerken, sorgen Sie dafür, dass Sie und Ihre Familie im Schlafzimmer eingeschlossen sind.
  • Sobald Sie „in Sicherheit“ sind, rufen Sie über die 110 die Polizei.
  • Sich leise zu verstecken bringt nichts, stattdessen sollten Sie die Fenster öffnen, das Licht anmachen und sich lautstark bemerkbar machen. Das schreckt einerseits Einbrecher im Haus ab, die dadurch Gewissheit haben, dass Sie wach und aktiv sind, andererseits werden Nachbarn auf Ihre Lage aufmerksam.

Auch vorbeugend können Sie aktiv werden und in der Nähe Ihres Bettes stets ein Telefon griffbereit haben, um im Ernstfall die Polizei rufen zu können.

Sicherheitstechnik nachrüsten

Sie möchten Einbrecher bereits im Vorfeld abschrecken, wissen aber nicht, welche Produkte aus dem Sicherheitstechnik Shop für Sie geeignet sind? Wir klären auf und verraten Ihnen, wann eine Einbruchmeldeanlage, Videoüberwachung und welche weiteren Sicherheitssysteme am sinnvollsten sind.

Alarmanlagen für Haus und Garten Der erste Schritt einer guten Haus Sicherheit ist das passende Alarmsystem. Ob ABUS Alarmanlage oder ein Gerät eines anderen Herstellers – das ist erst mal nur eine Detailfrage, wenn Sie sich grundlegend für diese Art der Sicherheitssysteme entschieden haben. Fakt ist aber, dass gerade ASUS ein breites Spektrum für den Einbruchschutz und entsprechende Meldungen bietet. Dazu zählen:

  • Gefahrenmelder
  • Funk-Alarmanlage
  • Draht- und Hybrid-Alarmanlage
  • Funk-Alarmsystem

Ob dabei eine ABUS Alarmanlage (zum Beispiel die ULTIVEST Einbruchmeldeanlage) das Richtige für Sie ist, hängt vom speziellen Einzelfall ab.

Schließsysteme Mit einem technisch ausgereiften Schließsystem – wahlweise elektronisch oder klassisch mechanisch – sorgen Sie für eine erhöhte Sicherheit in Ihren vier Wänden. Dabei sind nicht nur Schließanlagen eine gute Wahl, sondern auch Einzelschlösser können dank Kopie-Schutz und weiterer Vorteile überzeugen.
Türsicherung Nicht nur das Schloss selbst sollte bei einer Tür verbessert werden, sondern auch weitere Türsicherungen können zusätzlich integriert werden. Elektrische Türöffner, Panzerriegel, Scharnierseitensicherungen und viele weitere Sicherheitstechniken kommen hierbei zum Einsatz.
Fenstersicherung Um auch die Fenster zu schützen und für eine passende Haus Sicherheit zu sorgen, sollten Sie abschließbare Fenstergriffe in Erwägung ziehen. Auch ein Dachfensterschloss, ein Zahlenschloss für Fenster oder Zusatzsicherungen können sinnvolle Maßnahmen für den Einbruchschutz darstellen.

Der Alarmanlagen Shop ist voll von Möglichkeiten – Ihr Einzelfall und die bereits bestehenden Techniken entscheiden, was in Ihrem Fall sinnvoll ist.

Smart Home: Einbruchschutz oder Sicherheitslücken?

Kriminalberatung – Wissenswertes zur Sicherheitstechnik und Einbruchschutz - Smart Home: Einbruchschutz oder Sicherheitslücken?Im Zeitalter der digitalen Technik ist es nicht verwunderlich, dass selbst beim Thema Sicherheit mobile Techniken eingesetzt werden. „Smart Home“ ist das Stichwort und spaltet die Meinungen.

Vor- und Nachteile der Smart Home Technologie

  • Sie sparen Energie
  • im Alltag ist eine Smart-Home-Steuerung sehr komfortabel
  • Smart-Home-Systeme erhöhen den Einbruchschutz
  • Sie sind mit diesem System technisch auf dem neuesten Stand
  • Ihre Immobilie erfährt mit einem Smart-Home-System eine Wertsteigerung
  • die Anschaffung der Geräte ist nicht ganz billig
  • nicht allen Menschen ist beim Thema Automatisierung auch wohl dabei
  • viele Menschen haben Angst vor einem Hacker-Angriff
  • durch das Netzwerk sorgen sich einige Personen um ihre Privatsphäre

Auf welche Seite Sie sich stellen, bleibt Ihnen überlassen. Fakt ist, dass es unzählige Vorteile gibt, die für ein „Smartphone Home“ sprechen. Besuchen Sie den Sicherheitstechnik Shop Ihrer Wahl und entdecken Sie die vielfältigen Möglichkeiten, um Ihr Haus oder Ihre Wohnung auch digital überwachen sowie automatisiert schließen und öffnen zu lassen.