Infraschall Alarmanlagen – die kleine Alarmanlage 

Infraschall AlarmanlagenSollten Sie sich eine Infraschall Alarmanlage zulegen wollen, erhalten Sie in diesem Fall ein Modell, welches Druckveränderungen im eigenen Haus misst und somit einen Alarm ausgibt, sobald sich etwas im Haus bewegt. Ob Infraschall oder Funk besser ist, kann Ihnen nur ein Infraschall Test zeigen. Wie eine solche Alarmanlage mit Infraschall aber generell genutzt werden kann, zeigt Ihnen der nachstehende Bericht. Testsieger finden Sie innerhalb einiger Testberichte.

Infraschall Alarmanlage Test 2017

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Die Funktionsweise einer Infraschall Alarmanlage

Infraschall AlarmanlagenDie Infraschall Alarmanlage wird laut einem Infraschall Test gern auch als Ultraschall Alarmanlage bezeichnet. Die Infraschall Alarmanlage steht dabei in direkter Konkurrenz zur PIR Alarmanlage oder dem PIR Sensor. Bei einem PIR Bewegungsmelder erhalten Sie ein Modell mit Infrarot. Die Infrarot Bewegungsmelder sind laut einem Preisvergleich günstiger, können deshalb gerade in der breiten Masse punkten. Die Erfahrung zeigt, dass es aber auch Hersteller gibt, welche die Elektronik mit Infraschall ausstatten. Infraschall oder Funk PIR? Welches Modell ist letztlich die bessere Variante?

Generell ist einmal zu klären, wie eine Infraschall Alarmanlage funktioniert. Ein Infraschall Alarmsystem arbeitet mit Luftdruck Infraschall. Das bedeutet, dass in einem Raum eine Druckdifferenz gemessen wird. Das soll bedeuten, dass das Gerät immer dann ausschlägt, wenn eine Druckdifferenz gemessen wird. Aus diesem Grund werden solche Infraschall Alarmanlagen nur im Innenraum verwendet. Die Infraschall Bewegungsmelder lassen sich nicht außen anbringen, da hier das System der Druckdifferenz nicht greifen kann.

Die Infraschall Alarmanlage besitzt einen eingebauten Sensor. Dieser Sensor misst den Rauminnendruck. Wenn sich dieser dann ändert, schlägt die Alarmanlage aus. Das mag auf dem ersten Blick zwar positiv erscheinen, hat laut einem Infraschall Test aber entscheidende Nachteile.

Die negativen Aspekte bei einer Infraschall Alarmanlage

Laut einem Infraschall Test bieten die Infraschall Alarmsysteme nicht immer Vorteile. Die Nacheile überwiegen laut einem Infraschall Test deutlich. Wie bereits erwähnt, misst der Infraschall Sensor den Druck im Haus. Sollte sich der Druck durch das Öffnen eines Fensters oder einer Tür ändern, wird ein Signal ausgegeben, womit dann ein Alarmton ertönt. Allerdings muss der Druck in einem Haus konstant sein. Wenn Sie beispielsweise ältere Fenster oder Türen haben, können in diesem Fall schon kleinste Risse oder undichte Stellen ausreichen, dass das Infraschall Alarmsystem ausschlägt. Es müssen also gegebenenfalls enorme Anschaffungen gemacht werden, um das Haus dicht zu bekommen.

Desweiteren ändert sich der Druck in einem Raum nicht nur durch das öffnen und schließen von Fenstern und Türen. Der Druck kann sich laut einiger Testberichte auch schon dann ändern, wenn sich das Wetter ändern sollte. Auch starker Wind oder ein offener Kamin sorgt dafür, dass der Druck in einem Raum nicht korrekt ermittelt werden kann. Wenn Sie eine Dunstabzugshabe besitzen, ist die Benutzung einer Infraschall Alarmanlage ebenfalls nicht empfehlenswert.

Tipp: Generell sollten Sie bei einem Kauf von Sicherheitstechnik darauf achten, dass die Testsieger nicht nur günstige Preise besitzen, sondern auch eine VDS Zulassung aufweisen. Die VDS Zulassung ist wichtig, damit Sie sich sicher fühlen können. Allerdings haben nur die wenigsten Infraschall Alarmanlagen eine VDS Zertifizierung. Wenn Sie also Infraschall Alarmanlagen anbringen wollen, machen Sie dies auf eigene Gefahr.

Die Alternative – die Funk Alarmanlage

Wer sich nicht auf eine Alarmanlage mit Infraschall berufen möchte, kann sich im Online Shop auch eine Funk Alarmanlage zulegen. Infraschall oder Funk – wo liegen die Unterschiede? Eine Infraschall Alarmanlage wird generell irgendwo im Haus platziert. Zur Messung muss lediglich der Druck gemessen werden, weswegen das Modell nicht direkt an einer Hauswand platziert werden muss. Die Infraschall Alarmanlage ist zudem günstiger in der Anschaffung, denn Sie müssen hierfür lediglich ein Modell für eine Etage in der Wohnung bestellen. Hersteller bieten Ihnen aber auch Geräte an, die für zwei oder drei Etagen gedacht sind. Die Preise für solche Geräte sind aber laut einem Preisvergleich wesentlich höher.

Information Hinweise
Funktionsweise einer Funk Alarmanlage Bei einer Funk Alarmanlage müssen Sie generell mehr Geräte kaufen. Die Funk Alarmanlage wird auch PIR Alarmanlage genannt. Die Bewegungsmelder arbeiten mit Infrarotstrahlen. Diese können aber nur dann messen, wenn sie direkt an der Hauswand und somit am Ort des Geschehens angebracht sind. Es kann also gut sein, dass Sie mehrere Geräte für jede Hausseite oder jede Hauswand nutzen müssen. Generell ist aber zu sagen, dass es Bewegungsmelder mit Akku schon sehr günstig zu kaufen gibt. Diese lassen sich laut einem Testbericht auch einfach anbringen. Die Akku Batterien lassen sich wechseln oder aufladen – wie es Ihnen beliebt.
geringes Risiko an Fehlalarmen Diese Funk Alarmanlage hat den Vorteil, dass Bewegungen auch nur dann gemessen werden, wenn sei tatsächlich passieren. Sie müssen also keine Angst haben, dass es einen Fehlalarm gibt, weil einmal das Fenster aufgelassen wird. Allerdings sind die Infrarot Bewegungsmelder auch meist sehr empfindlich. Es kann also gut sein, dass die Bewegungsmelder Bewegungen registrieren, wenn sich nur ein Tier durch den Erfassungsradius bewegt.
Kauftipps Bei einem Bewegungsmelder mit PIR müssen Sie zudem auf die technischen Daten achten. Wichtig ist, dass Sie sich den Erfassungswinkel und den besagten Radius betrachten. Beim Radius wird angegeben, wie hoch die Reichweite von einem PIR Bewegungsmelder ist. Im Außenbereich ist dieser meist höher, als wenn Sie das Modell im Haus einsetzen würden. Und hier besteht auch der große Unterschied zur Infraschall Alarmanlage. Die Infraschall Alarmanlage kann nur im Innenraum eingesetzt werden, während die Bewegungsmelder mit Infrarot auch außen eingesetzt werden können – ein enormer Vorteil in der Flexibilität. Neben dem Radius kommt es dann auch noch auf den Erfassungswinkel an. Bei einem Infrarot Bewegungsmelder erhalten Sie einen Sender, der Infrarotstrahlen aussendet. In welchem Winkel um das Gerät das passiert, hängt vom Hersteller und den Modellen ab. Für einfache Wände reichen 180 Grad, für die Anbringung unter der Decke sollten Sie Modelle wählen, die 360 Grad besitzen.

Vor- und Nachteile einer Infraschall Alarmanlage

  • Leider sind Infraschall Alarmanlagen noch sehr teuer, doch dafür erhalten Sie damit effiziente Geräte, die nicht auf Bewegungen, sondern Druckveränderungen im Raum reagieren.
  • Die Installation ist meistens sehr leicht und kann auch von Laien selbst vorgenommen werden.
  • Das automatische Absetzen eines Notrufs via Telefon oder WLAN bei Alarmauslösung ist bei vielen Geräten möglich.
  • Eine Einstellung der Sensibilität der Geräte ist oftmals möglich. Sollten Sie hierbei Probleme haben, empfehlen wir Ihnen den Kundensupport des Herstellers.
  • Druckveränderungen können auch durch Wetter wie beispielsweise bei starkem Wind und Gewitter ausgelöst werden, wodurch es zu Fehlalarmen kommen kann.

Worauf sollte bei einem Kauf bei einer Infraschall Alarmanlage geachtet werden?

Wie Sie in einem Infraschall Test sehen können, haben die Infraschall Alarmanlagen sehr begrenzte Einsatzgebiete. Meist raten Experten eher zu einer Infrarot Alarmanlage, denn Infraschall Alarmanlagen gelten generell als wenig ausgereift. Wer sich allerdings eine Infraschall Alarmanlage günstig kaufen möchte, sollte sich die Hersteller Sectra, Smanos und Bublitz anschauen. Hier haben Sie nur geringe Kosten und die Modelle bieten im direkten Preisvergleich eine gute Qualität. Eine Alarmanlage mit Infraschall kann allerdings nur im Innenraum verwendet werden – bedenken Sie dies bei Ihrem Kauf!

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