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Tipp des Monats Mai 2008 PDF Drucken E-Mail

 

Ist eine Kriminalstatistik Teufelszeug? - eine sicherlich auf Deutschland übertragbare durchaus aktuelle und erlaubte Betrachtungsweise, wie folgender Artikel zeigt.

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Dazu schreibt die Wiener Kronenzeitung am 21. April 2008 folgendes:

Eine freche Gangsterbande falscher Polizisten aus Rumänien, Bankräuber aus der Ukraine, Türenknacker aus Moldawien, usw.

Die Kriminalinvasion aus dem Osten überzieht Österreich mit selten gekannter Gewalt. Und bei solchen Zuständen will uns der Innenminister anhand der Statistik weismachen, dass die Kriminalität gesunken ist!

Diese Zahlen sind, gelinde gesagt, eine Lüge.

Kriminalitätszahlen können leicht rückläufig sein, wenn es nicht einmal mehr Sinn macht, Anzeige zu erstatten!

Die Polizei ist bei der Jagd auf die räuberischen “Tagesausflügler” aus dem Osten heillos überfordert. Dabei hilft auch nicht, dass der Schutzherr der größten Ostmafia, Bulgariens Innenminister, zurücktreten musste, weil er es doch zu toll getrieben hat.

Wir haben in Österreich genug eigene Kriminelle, als dass wir den Kriminalimport brauchen. Auch unser Eigenbau entspringt ja in erschreckendem Maße der Sozialverwahrlosung und Gewaltkultur aus dem Immigrantenmilieu; besonders der kleinen Türkenmachos.

Man braucht sich nur den Vandalismus in und um die Schulen anschauen. Verprügelte Lehrerinnen schweigen aus Scham.

Es ist leider keine Besserung mehr zu erhoffen.

Das traditionelle Sicherheitsgefühl in diesem Land, auf welches wir so stolz waren, ist verloren gegangen.

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Schlafen Sie weiter gut, Herr Innenminister.

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Anmerkung der Redaktion:

Auch in der Bundesrepublik Deutschland sind 2008 die Straftaten der "gefährlichen und schweren Körperverletzung" ( 224, 226 u. 231 STGB ) auf öffentlichen Wegen und Plätzen   w i e d e r   um 9.1 % auf erschreckende 72904 angezeigte Taten gestiegen.

Eine Kriminalstatistik sagt eigentlich nicht viel aus. Schon gar nicht über die tatsächliche Kriminalitätsbelastung und ist lediglich als Arbeitsstatistik der Polizei zu sehen.

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Was die "Freiheitliche Jugend" aus Südtirol zum Thema Jugendgewalt im "Dolomiten-Tagblatt" geschrieben hat, lesen Sie im Tipp des Monats Oktober 2008.

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Der Abdruck des Artikels erfolgte durch vorher schriftliche Zustimmung der Kronenzeitung Wien.

 

 

 
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