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Tipp des Monats Oktober 2008 - In Sachen Gewalt denkt Europa... PDF Drucken E-Mail

Über den Gartenzaun geschaut - oder was andere über Jugendgewalt und uns Deutsche denken!“

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Im Dolomiten Tagblatt (
www.Dolomiten.it ) stand folgender Artikel zu lesen:

Durch die katastrophale Einwanderungspolitik der Landesregierung in den letzten Jahren haben wir nun auch in Süd-Tirol ähnliche Zustande, wie man sie aus Deutschland kennt.

Die einheimische Bevölkerung hat Angst vor ausländischen Einbrechern und Gewalttätern und fühlt sich im eigenen Land nicht mehr sicher.

In Brixen treibt ein 13-jähriger Immigrant als brutaler Schläger sein Unwesen, einem Jugendlichen aus Sterzing wurden mehrere Zähne ausgeschlagen. Der Vater des Täters sitzt im Gefängnis und die Familie lebt von Sozialhilfe. Die Opfer bleiben somit auf ihren Arztkosten sitzen. Die Polizei ist machtlos, da der Schläger nicht strafmündig ist. Caritas und Co. schieben die Schuld natürlich auf das ausländerfeindliche Umfeld, von mangelnder Integrationsbereitschaft von Seiten der Immigranten ist nie die Rede.

Während die Einheimischen ständig zur Kasse gebeten werden, bezahlen viele Einwanderer für öffentliche Einrichtungen nichts.

Den Unmut in der Bevölkerung nennt man nicht Ausländerfeindlichkeit, sondern Benachteiligung der einheimischen Bevölkerung.

-- Im Zusammenhang mit diesem Artikel aus Italien weist die Kriminalberatung.de auf den „Tipp des Monats Mai 2008“ hin. Darin beschäftigt sich die Kronenzeitung Wien mit dem Kriminalimport nach Österreich --

 
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