Outdoor Kameras – ideal für Abenteuer im Freien

Outdoor KamerasSo ziemlich jeder wird sicherlich sein Zuhause sehr mögen und deshalb es nicht schön finden, wenn sich Einbrecher daran zu schaffen machen. Deshalb greifen nicht mehr nur große Unternehmen, sondern auch immer mehr Privatleute inzwischen zur Überwachungskamera. Doch nicht nur innerhalb von Gebäuden, sondern auch im Außenbereich möchten viele gerne wissen, was vor sich geht. Eine gewöhnliche Überwachungskamera, die für den Innenbereich gedacht ist, sollte aber unter keinen Umständen bedenkenlos im Außenbereich verwendet werden. Innenkameras sind schlichtweg nicht dafür gebaut, im Freien verwendet zu werden, da sie weder wasserdicht noch witterungsbeständig sind. Deshalb könnte bei einem Regen oder bei Schneefall leicht Wasser in das Gehäuse eindringen. Aber auch die Temperaturunterschiede im Freien während eines heißen Sommers beziehungsweise eines eiskalten Winters können einer Videoanlage enorm zusetzen, denen lediglich eine IP Outdoor Kamera gewachsen ist.

Outdoor Kamera Test 2017

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Das bieten Ihnen die Geräte im Outdoor Kamera Test

Outdoor KamerasIn einem Outdoor Kamera Test sollten Sie mehrere Outdoor Kameras unter die Lupe nehmen und nicht nur die Technik auf ihre Vor- und Nachteile hin untersuchen, sondern auch verschiedene Modelle mit einem unterschiedlichen Preis. Auch die Punkte SD Bewegungsmelder und Co. sollten Sie genauer untersuchen, sodass Sie einen Outdoor Kamera Testsieger im Preisvergleich herausfinden können, um eine Outdoor Kamera kaufen zu können, die ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis zu bieten hat.

Ein Outdoor Kamera Test zeigt Ihnen, dass es nicht immer eine Kamera von Media Markt, Saturn und Co. sein muss, sondern dass es sich durchaus auch lohnen kann, wenn Sie Ihre Outdoor Kamera im Internet günstig kaufen.

WLAN Kamera Outdoor – darauf sollten Sie achten

Kriterium Hinweise
Wasserfest Damit eine Überwachungskamera im Freien nicht kaputt geht, muss sie einiges aushalten können. Deshalb sollte die Netzwerkkamera outdoor geeignet sein. Dies bedeutet, dass die WLAN Kamera Outdoor sowohl wasserdicht sein muss als auch große Temperaturschwankungen wegstecken können sollte. Der Temperaturbereich, den eine IP Outdoor Kamera aushalten sollte, liegt daher in der Regel bei -20 bis 50 Grad Celsius, um sowohl im heißen Sommer als auch im kalten Winter nicht kaputt zu gehen, was auch bei den meisten Kameras im Outdoor Kamera Test der Fall war. Die Bauweise einer IP Outdoor Kamera ist perfekt darauf ausgelegt, um jeden Parkplatz, jede Einfahrt und jeden Garten rund um die Uhr und vor allem das ganze Jahr über überwachen zu können.
Schwenkbar Je nachdem, wo die Kamera hängt und welchen Bereich diese aufzeichnen soll, ist es beispielsweise auch relevant, ob sie schwenkbar sein muss oder ob eine starre Ausführung ausreichend ist sowie, ob eine einzige Kamera ausreicht oder ob Sie ein ganzes Outdoor Kamera Set bestehend aus mehreren Kameras benötigen. Außerdem sollten Sie sich die Frage stellen, ob Sie die IP Kamera via LAN Kabel an Ihren Router anschließen möchten, oder ob Sie lieber auf eine kabellose WLAN Kamera zurückgreifen.
Technische Details Bevor Sie sich eine Netzwerkkamera Outdoor kaufen, sollten Sie sich zuerst über die technischen Details informieren, welche die verschiedenen Kameramodelle zu bieten haben. Immerhin gibt es eine große Vielzahl an verschiedenen Modellen der verschiedenen Hersteller, wie zum Beispiel Sony, Panasonic, Wansview oder Foscam, die mitunter sehr verschiedene Funktionen aufweisen. Auch Pentax und Olympus sind im Bereich Kameras, auch mit GPS, sehr beliebt. Es ist wichtig, dass Sie sich Gedanken über den Installationsort machen.

Bezüglich des Bereichs, den Sie mit Ihrer Outdoor Kamera erfassen möchten, sollten Sie immer auch bedenken, dass es für die Überwachung nicht privater Bereiche geltende Gesetze gibt, an die Sie sich halten müssen, was zum Beispiel den Datenschutz angeht.

Verschiedene Outdoor Kamera Ausführungen

Grundsätzlich gibt es zwei Arten von IP Kameras:

  1. Dome-Kamera
  2. Tube-Kamera

Die Dome-Kamera wird in der Regel direkt an der Decke montiert, kann mithilfe einer entsprechenden Halterung aber auch an der Wand befestigt werden. Sie weisen in der Regel eine halbkugelförmige Bauform auf. Die Tube-Kamera hingegen ist für gewöhnlich länglich und zylindrisch gebaut.

Tipp! Während die Dome-Kamera durch eine verbaute Pan-Tilt-Technik schwenkbar ist, ist die Tube-Kamera hingegen unbeweglich. Ungeachtet der beiden Bauarten weisen alle Outdoor Kameras verschiedene technische Feinheiten auf, was zum Beispiel die Auflösung betrifft. So gibt es beispielsweise sehr preisgünstige Einsteigermodelle, die eine normale HD oder Full HD Auflösung aufweisen, während es auch solche mit 4k gibt.

Daneben gibt es auch besonders effektive Outdoor Kameras, die sogar einem Stromausfall standhalten können, wie zum Beispiel eine Outdoor Kamera mit Bewegungsmelder und Akku. Während eine gewöhnliche Outdoor Kamera leicht außer Gefecht gesetzt werden kann, indem einfach das Stromkabel durchtrennt wird, ist eine Outdoor Kamera mit Bewegungsmelder und Akku nahezu manipulationssicher. Diese wird durch einen internen Akku zumindest für eine gewisse Zeit weiter mit Strom versorgt. Der Bewegungsmelder wiederum sorgt dafür, dass die Kamera mit Aufzeichnung nur dann Fotos oder Videos speichert, wenn auch tatsächlich eine Bewegung erkannt wird.

Immer und überall im Bilde

Bei einer IP Outdoor Kamera haben Sie den Vorteil, dass Sie jederzeit von jedem Ort auf der Welt auf die Kamera zugreifen können. Das bedeutet, dass Sie an jedem Computer mit Monitor und Internetbrowser sehen können, was sich zu Hause in Ihrem Garten tut. Mithilfe entsprechender Cam View Apps ist der Zugriff sogar auf Ihrem Smartphone oder Tablet möglich. Die meisten Outdoor Kameras bieten zudem die Möglichkeit eines „Alarms“. In diesem Fall erhalten Sie, sobald die Kamera eine Bewegung erfasst, eine E-Mail mit einem Hinweis, der bei Bedarf sogar ein Foto oder auch ein Video angehängt werden kann.

Vor- und Nachteile einer Outdoor Kamera

  • Egal ob Regen, Schnee, Eis oder Sonne – Outdoor Kameras sind robust und widerstandsfähig konstruiert, um Wind und Wetter zu trotzen.
  • Je nach Bauweise ist die Kamera schwenkbar und kann sogar Ziele automatisch verfolgen – so haben Sie jederzeit alles im Blick.
  • In Kombination mit einem Videosystem können Sie die Aufnahmen auch länger speichern und so bei Bedarf nachvollziehen, was vor einigen Tagen oder Stunden geschah.
  • Inzwischen gibt es auch Modelle, die ohne eine umfangreiche Verkabelung auskommen. So sparen Sie sich lästige Bauarbeiten an der Wand.
  • Damit bei einem Stromausfall nicht alle Daten verloren gehen, gibt es Modelle mit Akkus, die sich automatisch einschalten, wenn der Strom versiegt.
  • Hersteller geben im Normalfall einen Temperaturbereich an, für den das jeweilige Gerät geeignet ist. Wenn es deutlich kälter oder wärmer ist, als es das Modell verträgt, kann die Outdoor Kamera kaputt gehen.

Vorsicht: Datenschutz!

Sobald Sie im Außenbereich eine Outdoor Kamera aufhängen, gibt es ein paar Punkte, die Sie zwingend beachten sollten. Wird lediglich das eigene Privatgrundstück durch die Kamera erfasst, müssen Sie lediglich ein Hinweisschild aufhängen, mit dem Dritte darüber informiert werden, dass der entsprechende Bereich kameraüberwacht wird. Öffentliche Wege oder Straßen hingegen dürfen Sie mit der IP Kamera nicht erfassen und schon gar nicht aufzeichnen. Gleiches gilt auch für private Grundstücke Dritter, wie zum Beispiel den Garten oder das Haus des Nachbarn. Wichtig ist auch, dass die Außenkamera zwingend vor einem Fremdzugriff geschützt werden muss, weshalb Sie unbedingt ein starkes Passwort vergeben sollten, was vor allem dann gilt, wenn Bilder oder Videos aufgezeichnet und auf einer Speicherkarte oder im Internet gespeichert werden. Von einem solchen Speichermedium müssen die Aufzeichnungen zudem in regelmäßigen Abständen von maximal 3 Tagen beziehungsweise 72 Stunden gelöscht werden.

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