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WLAN Kameras: Modernste Technik für die Sicherheit im eigenen Haus

Haben Sie auf Geschäftsreisen oder im Urlaub auch manchmal ein flaues Gefühl im Magen? Wenn Sie nicht wissen, ob Ihre eigenen vier Wände noch unversehrt sind oder ob es Probleme mit einem Einbruchsversuch oder Vandalismus gegeben hat? Dann gab es bisher relativ aufwändige und kostenintensive Lösungen einer Kamerabewachung des Gebäudes mit einer teuren Aufschaltung. Inzwischen ist die Technik aber enorm fortgeschritten. W-Lan Kameras bieten 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche einen fast schon perfekten Schutz und können bei entsprechender Programmierung auch eine Wachhundefunktion übernehmen. W-Lan Kameras werden immer beliebter, weil sie immer platzsparender, günstiger und mit noch besserer Optik konzipiert werden.

WLAN Kameras Test 2018

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Die W-Lan Kameras zeichnen sich durch ein hohes Ausmaß an Anpassungsmöglichkeiten an die geplante Verwendung ab. Sehen Sie sich die einzelnen Bauteile der W-Lan Kameras an und auch welche Funktionen sie übernehmen: 

1. Hochwertige Optik für Tag und Nacht

Sie können zwischen ganz unterschiedlichen Objektiven und Betrachtungswinkeln auswählen! Denken Sie an eine Situation im Eingangsbereich bzw. vor der Haustür. Dort werden Sie eher den Rundumblick wählen, so dass die Bilder zwar nicht ganz exakt symmetrisch sind – dafür haben Sie aber auch den Bereich links und rechts im Blick. Wichtig ist dies vor allem, wenn Hausierer oder Bettler mit mehreren Personen vor der Tür stehen. So können Sie sich vor dem Türöffnen vor unliebsamen Überraschungen schützen. Eine andere Möglichkeit sind W-Lan Kameras mit einem Zoom bzw. einer Schwenk- bzw. Kippmöglichkeit. Insbesondere bei einem größeren Gartengrundstück können Sie dann interessante Objekte heranzoomen. Dies muss nicht unbedingt ein ungebetener Gast sein, manchmal können Sie mit der Kamera auch Eichhörnchen beobachten, wenn das Grundstück in ländlicher Umgebung liegt.
Wenn Sie eine Garageneinfahrt oder einen Grundstückszugang auch nachts sichern wollen, dann können sie eine Infrarot-Kamera nutzen. Die hochwertige Optik sollte also auf den Verwendungszweck abgestimmt sein!

2. Mini-PC für die Bildverarbeitung 

Die Kameras für die drahtlose Übertragung verbinden Optik mit Computertechnologie. Deshalb befindet sich in den Kameras auch eine Art Mini-PC, welcher die aufgenommenen Bilder in sendefähige Dateien verwandelt. Entscheiden Sie sich dabei entweder für die Aufzeichnung eines Videos oder aber die Übertragung von einzelnen Standbildern. Die genaue Einstellung der Kameras ist in der ausführlichen Bedienungsanleitung beschrieben. Wenn Sie unterwegs sind, dann können Sie sich das jeweilige Bild in einem festen Rhythmus zusenden lassen. Oder aber auch nur, wenn die Kamera eine Bewegung oder eine Änderung gegenüber dem vorher gespeicherten Bild bemerkt. Platzieren Sie die Kamera also im Flur und schalten Sie die Benachrichtigung nur bei einer neuen Bildwahrnehmung ein, dann sind Sie sofort über einen etwaigen Einbruch informiert.
Die Kameras schützen insbesondere bei größeren Anwesen auch vor neugierigen, eigenen Hauspersonal. So entdecken Sie “Ausflüge” Ihrer Reinigungskräfte in die Privatsphäre, wenn beispielsweise Ihr Arbeitszimmer oder Schlafzimmer nicht gereinigt werden sollen, wenn Sie nicht da sind.

3. IP-Adresse bzw. Internetverbindung

W-Lan Kameras verfügen bereits ab Werk über eine eigene IP-Adresse. So können Sie die Kamera sehr einfach mit ihrem schon bestehenden W-Lan verbinden. Damit entfällt auch der gefürchtete Kabelsalat, mit dem Sie gerade in Innenräumen auf die Kamera aufmerksam machen würden. Sie benötigen lediglich einen Akku mit großer Speicherkapazität oder eine normale Stromversorgung! Eine weitere Verkabelung ist nicht notwendig.

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